Where to go: „Mamamon“

Die besten Lokale findet man meistens durch Zufall. So geschehen, als wir letztes Wochenende – von Hunger getrieben – an einem kleinen Thai-Lokal vorbeigekommen sind. So klein, dass wir es fast übersehen hätten, hätte uns ein himmlischer Duft nicht darauf aufmerksam gemacht. Willkommen im „Mamamon“ wo man sich gleich ins ferne Thailand träumt. 

Mamamon
(C) mamamonthaikitchen.com

*Wo* Albertgasse 15, 1080 Wien

*Was* Thailänder

*Unser “Aroi”-Moment* Um die Spannung nicht überzustrapazieren: „Aroi“ bedeutet „lecker“ und wir können das Mamamon wirklich nur empfehlen. Das Pad Thai wird in einem farbigen Körbchen und auf Papier serviert. Auf der kunterbunten Plastik-Tischdecke, die mit einem psychedelischen Muster aufwartet, wirkt das Ganze schon wieder so schräg, dass es automatisch charmant ist. Die Portionen sind groß und wir haben sogar nicht mal alles aufessen können, obwohl wir einen riesigen Hunger hatten. Die Khao Soi – eine Nord-Thailändische Eiernudel-Suppe mit Kokosnuss-Curry-Brühe und Huhn – überzeugt durch ihr wundervolles Aroma! Zwei echte Empfehlungen. Nächstes Mal stehen die Cosmic Fries mit hausgemachter Curry-Erdnuss-Sauce und der, angeblich so herausragende, Papaya-Salat auf dem Plan. Über diesen haben wir Hymnen gelesen!

*Unser „Behind the scenes“-Moment* Der Charme des Lokals ist auch dem Personal zu verdanken. Inhaberin Piano Plupthong, die wegen ihres schwedischen Ehemanns nach Wien gekommen ist, ist wirklich entzückend. Übrigens: Bestellt werden kann hier nur auf Englisch! Ihre Mutter Mon (daher auch der Name Mamamon!) und Köchin Chiranan „Dai“ Phrommetta teilen sich die klitzekleine Küche.

*Kleiner Tipp!* #Platzmangel. Es gibt einen einzigen Tisch, an dem maximal acht Personen Platz finden, außerdem zwei Fensterborde und das war’s dann auch schon wieder. Besser reservieren oder einfach die Speisen mit nach Hause nehmen bzw. den Service von Foodora nutzen. Im Sommer gibt es außerdem noch ein paar Plätze im schattigen Gastgarten.

*Geldbörserlcheck* €€

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Bildrechte: (C) Mamamon

Verfasst von

TWO FRIENDS EXPLORING THE WORLD OF FOOD.

6 Kommentare zu „Where to go: „Mamamon“

  1. Im Urlaub haben wir oft fernab des Touristenrummels in kleinen einheimischen Lokalen gespeist. Wie ihr beschrieben habt, haben wir es ein uns andere Mal erlebt. Immer wieder ein Genuss. LG aus dem Lehrercafe

    1. Das ist wahr! Wie heißt es doch so schön: Unverhofft kommt oft 🙂 Wir wünschen euch noch einen wundervollen Ausklang des Sonntags!! Alles Liebe!

    1. Echt?! Na dann Lölli, auf geht’s!! 😉 Ist wirklich eine tolle kulinarische Erfahrung! Sag uns dann, ob es dir ebenfalls getaugt hat! Schönen Sonntag!

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